Pilotprojekt Verhaltensscanner in Berlin: „Die Möglichkeit der anonymen Nutzung des öffentlichen Raums verschwindet“

Kurzinfo

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  • Original (extern): Link oeffnen
  • Veroeffentlicht: 2026-09-22 06:49 UTC
  • Importiert: 2026-10-06 14:05 UTC
  • Quelle-ID: netzpolitik
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Inhalt

Statt Polizisten soll in Kürze Software zur Verhaltenserkennung das Kottbusser Tor automatisiert überwachen. – CC-BY-NC-ND 2.0: Matthias Berg Fotograf BerlinWir sprechen mit der Berliner Datenschutzbeauftragten Meike Kamp über die automatisierten Verhaltensscanner, die in Kürze an mehreren Orten in Berlin die Menschen anlasslos dauerfilmen sollen. Sie kritisiert das Vorhaben, sieht verpflichtende Kontrollen der neuen Technologie durch ihre Behörde jedoch skeptisch.

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