HateAid nach US-Einreiseverbot: „Wir sollten nicht fürchten müssen, vor den Bus geschubst zu werden“

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  • Original (extern): Link oeffnen
  • Veroeffentlicht: 2026-05-21 09:04 UTC
  • Importiert: 2026-06-04 09:58 UTC
  • Quelle-ID: netzpolitik
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Inhalt

Josephine Ballon ist laut dem State Department Teil des "weltweiten Zensur-Industriekomplexes". – Alle Rechte vorbehalten: Sven SerkisDie USA belegten HateAid-Geschäftsführerin Josephine Ballon und ihre Kollegin mit Einreiseverboten – weil sie dabei helfen, EU-Gesetze gegen Plattformen durchzusetzen. Im Interview spricht Ballon über Einschüchterung, Angst vor Finanzsanktionen und die Notwendigkeit, sich von US-Digitalkonzernen unabhängig zu machen.

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