Anlasslose Massenüberwachung: Datenschutzbeauftragte kritisieren Chatkontrolle

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  • Original (extern): Link oeffnen
  • Veroeffentlicht: 2026-05-06 12:32 UTC
  • Importiert: 2026-05-19 13:51 UTC
  • Quelle-ID: netzpolitik
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Inhalt

Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, bei der Vorstellung des Jahresberichts. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / BREUEL-BILDDie Bundesdatenschutzbeauftragte warnt weiterhin vor der Chatkontrolle. Eine „anlasslose Massenüberwachung“ aller Bürger:innen „wäre in einem Rechtstaat beispiellos“. Auch die Datenschutzkonferenz fordert die EU-Gesetzgeber auf, die Chatkontrolle „endgültig abzusagen“.

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